Kontakt: kathrin@linksjugend-nland.de

Mein Name ist Kathrin Flach Gomez, ich bin 32 Jahre alt, Mutter eines zweijährigen Sohnes, verheiratet mit einem Salvadorianer und schließe gerade mein Masterstudium in der Kulturgeographie mit dem Schwerpunkt der geographischen Entwicklungsforschung ab. Vor der Elternzeit arbeitete ich neben dem Masterstudium als ausgebildete Gymnasiallehrerin für Englisch und Geographie mit 1. Staatsexamen in einer Übergangsklasse an der Grundschule und unterrichtete dort alle Fächer, jedoch schwerpunktmäßig Deutsch als Zweitsprache. Ich bin Mitglied im Fachbereich Bildung bei Verdi und setze mich seit Jahren für Frauenrechte in El Salvador ein, häufig in Kooperation mit der lutherischen Kirche dort, deren Mitglied ich auch in Deutschland bin und wo ich mich bereits seit meinem 13. Lebensjahr in der Kinder- und Jugendarbeit engagierte.

Besonders am Herzen liegen mir die Themen Inklusion, Familien- und Frauenpolitik, die sich in vielen Punkten überschneiden und jeden persönlich betreffen. Mein Verständnis von Inklusion ist dabei weit gefasst. Unabhängig von der häuslichen Finanzsituation, von Geschlecht, Behinderung,  Alter, Gesundheit, Herkunft oder Religion muss für alle Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und gefördert sowie Ausgrenzung und Benachteiligung verhindert werden. Denn nur in einer umfassend inklusiven und solidarischen Gesellschaft ist ein konstruktives Miteinander sowie die Entfaltung des Individuums und damit gutes Leben für alle Menschen und nicht nur für wenige, privilegierte Menschen möglich. Das ist der Kern linker Politik und der Grund für mich, 2014 in DIE LINKE eingetreten zu sein und dafür setze ich mich privat im täglichen Leben sowie in meiner politischen Arbeit und als Kandidatin für den Bezirkstag Mittelfranken mit Leidenschaft ein. In Bayern sind wir nämlich noch weit von einer allumfassend gleichberechtigten und solidarischen Gesellschaft entfernt. Gerade in letzter Zeit breitet sich immer mehr eine Politik sozialer Kälte aus, sodass sich viele Menschen ausgegrenzt fühlen und es zu einem gesellschaftlichen Rechtsruck kommen konnte. Dem werde ich als Linke mit inklusiver und menschenfreundlicher Politik entgegentreten!